Heimatverein Nussloch e.V.
Heimatverein Nussloch e.V.

2014

Das Theaterstück der Saisongockl  bereitete einen vergnüglichen Abend

Der Heimatverein veranstaltete mit der Theatergruppe des Bayern – und Gebirgstrachtenvereins Heidelberg in der gut besuchten Festhalle in Nußloch mit dem Theaterstück „ Der Saisongockel“ einen sehr kurzweiligen Abend.

Mei, kann das Madl fluchen..Vor allem, wenn Männer im frisch gewischten Fußboden ihre Spuren hinterlassen. Darunter auch Florian, der neue Leiter des Fremdenverkehrsbüros in einem bayrischen Dorf. Mit dem hat Bauerstochter Gundl zwar so was wie ein Techtelmechtel, er plustert sich aber als „ Saisongockl „ auf und investiert angeblich aus geschäftlichen Gründen viel in die Betreuung von Touristinnen.

Zu den Requisiten gehört die Bauernstube die immer wieder für Theaterstücke verwendet wird.  Lautstark schwärmt dabei Touristin Erna mit Blick durch das Bühnenfenster von der schänen Aussicht. Für das authentische Bayernflair lieh sich die Gruppe extra zwei alte Milchkannen von einem Bauer aus Nußloch aus und eine Waschwanne vom Fundus des Heimatvereins.

Die Geschichte des Stücks könnte man so zusammenfassen: Wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf , am Ende finden die passenden Paare zueinander und versöhnen sich. Polternde Männer bekommen zwischendurch einen Dämpfer von den Weibsleut und diese erscheinen erst in Kuttenschürze und irgendwann „aufgebrezelt“  auf der Bühne –so geht es zu in bayrischen Lustspielen. Natürlich fallen auch jede Menge bayrische Kraftausdrücke wie „ Himmelhergott-sakrament“  und am Ende muss der Saisongockl federn lassen.

Bauer Alois der Frau und Tochter schikaniert, wird in Akt zwei und drei geläutert und Gundl hat ihren großen Auftritt in einem von Fräulein Inge geliehenen Kleid, mit dem sie auch ihren Florian verblüfft. Derweil kommt Bauer Alois ziemlich geschafft von einer Gebirgstour mit Touristin Erna zurück. Der Bauer tut nämlich für seine Gäste alles: So hat er vorab übrigens auch das weiche Toilettenpapier für die Sommergäste getestet.

Die Theatergruppe des Vereins unter der Regie von Manfred Lang hat das Stück aber mit viel Spaß an der Sache inszeniert. Hat dabei auch ein paar Änderungen vorgenommen. Auf dem Hof der Familie Daxenberger treffen Sommergäste ein – Erna Schneider aus Heidelberg und Gustl Eisele auch Stuttgart. Im Original kommen die Gäste aus Berlin und München. Aber weil Bärbel Wellmann den Kurpfälzer Dialekt gut drauf hat und Harald Wieland aus dem Hohenloheschen der schwäbische Zugenschlag leicht fällt, bekam die Inszenierung  etwas mehr Lokalklorit. „ Fräulein Inge aus Dortmund- verkörpert von Claudia Diehm – durfte bleiben. Florian heißt im richtigen Leben Markus Lang und Gundl Kirsten Wilfing-Ziegler.Deren Mutter Marianne verkörperte Traudl Humburger.

Doch auch die Akteure hinter den Kulissen sollten genannt werden. Als Souffleuse saß Ingrid Lang vor der Bühne, für die Technik sorgte Klaus Kessler und für die Maske Ingrid Meyer.

Da auch die Bewirtung vor der Veranstaltung sowie während er Pausen und nach der Vorstellung zügig erfolgte, sei auch dem gesamten Küchenteam herzlich gedankt.

( entnommen der RNZ vom 10.04.2014 kaz )

2012

 

Gelungener Theaterabend in der Festhalle mit dem Stück

„Die lustige Brautnacht“

 

 

Das Theaterstück von Peter Hinrichsen " Die lustige Brautnacht " stand am letzten Samstag auf dem Programm des Heimatvereins Nußloch in Zusammenarbeit mit der Theatergruppe des Bayern- Gebirgs- und Trachtenvereins Heidelberg. Die Inszenierung lag in den Händen von Markus Lang

Die ausgesprochene Einladung an die Nußlocher Bevölkerung fand einen so guten Zuspruch

dass alle Sitzplätze in der Festhalle belegt waren.

Wie gewohnt bei diesen Veranstaltungen war die Bewirtung wieder sehr gut organisiert und

somit blieben keine Wünsche offen.

Das Theaterstück „ Die lustige Brautnacht „ ein alpenländliches Lustspiel in 3 Akten wurde von den Darstellern sehr professionell dargeboten. Dadurch verfolgte das Publikum sehr gespannt die Aufführung. In witziger Art und Weise präsentierten die Darsteller die eingebauten Pointen und hatte damit das Publikum auf seiner Seite.

So endet dieses Theaterstück in gewohnt heiterer überzeugender Art und Weise und das aufmerksame Publikum spendet den Darstellerinnen und Darstellern den wohl verdienten Applaus.

Nach aller Meinung haben die Darstellerinnen und Darsteller Bärbel Wellmann und Kirsten Wilfing-Ziegler sowie Manfred und Markus Lang sowie den Dorfpfarrer spielenden Heiko Richter ihre Rollen sehr gut dem Publikum präsentiert.

Daher freuen wir uns auf ein baldiges Wiedersehn mit dieser tollen Schauspieltruppe des

Bayern-Gebirgs- und Trachtenvereins Heidelberg in der Nußlocher Festhalle.

2010

Erfolgreicher Theaterabend in der Festhalle

 

 

In der Festhalle Nussloch veranstaltete der Heimatverein Nussloch  in Zusammenarbeit

mit dem Bayern-Gebirgs- und Trachtenverein Heidelberg einen Theaterabend.

Zur Aufführung kam dabei das Lustspiel von Peter Hinrichsen

                                         Der liebestolle Bauer

Das Theaterstück in 3 Akten erfüllt in allen Belangen die Erwartungen der sehr zahlreichen Besucher.

Urbayrische Gemütlichkeit gepaart mit einem unerschöpflichen Thema und treffenden Dialogen und Pointen „strapazierte“ wohl dosiert  die Lachmuskeln der Zuschauer.

Die hervorragenden schauspielerischen Leistungen der Mitwirkenden garantierte daher eine sehr kurzweilige Veranstaltung und rundete den gelungenen Abend ab.

Daher war auch der wohlverdiente Applaus am Ende des Theaterstücks der berechtigte Lohn für die gute schauspielerische Leistung aller Darsteller.

Ein Lob gebührt auch der Küchencrew und den zahlreichen Bedienungen, die ihrerseits zu diesem gelungenen Abend maßgeblich beigetragen haben.

 



2006

Gelungener Theaterabend mit dem
Bayern-Gebirgstrachten Verein  Heidelberg

In der Festhalle Nussloch veranstaltete der Heimatverein Nussloch in Zusammenarbeit mit dem Bayern-Gebirgstrachten Verein Heidelberg einen gelungenen Theaterabend.
Zur Aufführung kam dabei das Lustspiel von Erfried Smija:

Der Kohlrabiapostel

Das Theaterstück erfüllt in allen Belangen die Erwartungen der sehr großen Anzahl der Besucher.
Urbayrische Gemütlichkeit gepaart mit einem zeitnahen Thema und treffenden Dialogen strapazierten die Lachmuskeln der eifrig mitgehenden Zuschauer.
Die gebotenen schauspielerischen Leistungen der Mitwirkenden bot eine sehr kurzweilige Veranstaltung und rundete den gelungenen Abend ab.

Daher war auch der wohlverdiente Applaus am Ende des Theaterstücks der berechtigte Lohn für die gute schauspielerische Leistung aller Darsteller.

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